Ich freue mich, dass du zu mir gefunden hast

Mögest du dich erinnern über die Seiten meines Blogs woher du einst kamst, was du erfüllen und erleben wolltest und die Wege, die du nun gehen musst, um die Tore nach Hause wieder zu eröffnen – um durchzugehen. Du erhältst von allen Seiten liebevolle Unterstützung, um deine Heimkehr  zu erleichtern und bewusst zu erleben. Dafür stehen dir verschiedene Energieformen zur Verfügung – Maya-Kalender, Tierbotschaften, meine Tagesthemen,  Botschaften aus dem Licht, eben ein buntgewürfeltes Programm. Die Bündelung dieser Helferenergien mögen es dir  erleichtern die Wege und Tore in die Heimat mit offenem Herzen zu bemeistern.

Eine Übersicht all meiner Artikel findest du auf der Seite “step by step”.

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Die Arme der Sonne

Warum begrenzt du dich?
Du darfst dir alles schenken! Alles was du willst! Tatsächlich!
Es liegt in deinen Händen! Nimm dich und deine Schöpfung in ihrer Vollkommenheit an…und du brauchst nichts mehr zu begrenzen, denn Liebe will vollkommen sein.

Yanara

.. und sie streckt ihre Arme aus, wie eine Krake, eine Riesenkrake und diese Riesenhaftigkeit könnte mir Angst machen, wenn ich den tiefen Sinn nicht spüren würde und ihm vertraue. Habe ich den Mut mich auf diese Arme einzulassen und mich in diese Arme, deren Ausläufer mich wie in einer Schale nach oben ziehen oder verbiege ich mich nach unten, so dass ich der Sonne, ihren Armen, den Rücken zuwende und einmal mehr auf dem Bauch liege. Für mich gibt nur den einen Weg und der führt direkt hinein in die Höhle des Löwen, direkt hinein in das Herz der Sonne und ich kenne ihn…. Es ist dort wohlig warm, keineswegs verbrennend, dennoch glühend in seiner Wärme, nicht hitzig, aber zutiefst erwärmend.

Sie hat mich im Griff und ich gebe mich ihr hin. Ich sitze in der Schale und lasse mich schaukeln, überallhin, wo es für mich etwas zu schauen, zu erinnern und auszuweinen gilt. So erfuhr ich gestern von einem jungen Mann, dem Colitis Ulcerosa diagnostiziert wurde und obwohl ich weiß, dass ich ihm selbst nicht helfen kann, weil er keine Antenne hat für das, was ich ihm sagen könnte, so habe ich dieses Thema zu mir genommen und geschaut, ob in meinem Zellbewusstsein ebensolche Themen schlummern, die ich, auch wenn der Körper bei mir keine derartigen Symptome aufweist, schlummern…. Und ich werde schauen und ich erkenne mich, weil die Sonne mich diesbezüglich erleuchtet, die Fackel hält und ich sie annehme.

Einfügen möchte ich an dieser Stelle, dass wir auf den 28. Mai zusteuern, ein Tag, an dem die Sonne in ihren höchsten Tönen und ihrem höchsten Licht die Erde und uns berührt und wir alle spüren es  schon jetzt an Leib und Seele, völlig gleichgültig, was wir damit machen – wir haben die Wahl, ja, wir haben sie, wenn auch nicht zur Gänze, aber sich dem Einfluss vollständig zu entziehen, das vermag keiner…. Wir dürfen uns für sie – für ihn, den Vater, für seine männliche Energie, öffnen – oder uns verweigern. Und, so sehr es die Frauen betrifft, ihren männlichen Anteil nun endlich auszuleben, so betrifft es die Männer nicht weniger. Schauen wir, wo wir uns die maskulinen Aspekte in uns immer noch versagen und … die Sonne wird uns helfen, indem sie uns Situationen in unsere Leben katapultiert – gnadenlos in ihrer unvorstellbaren Liebe.

Ich habe für mich – und hier knüpfe ich wieder an die Ausdrucksweise des Körpers, des physischen Körpers des oben genannten Mannes an, dessen Seele schon seit Jahren nach Erlösung schreit, aber er fand den Ausweg nicht, warum? Was ist das Thema? Was ist sein Thema, was ist das meine, was haben wir gemeinsam?

Ich erlaube mir direkt zur Sache zur kommen, auch wenn ich weniger „vornehme“ Worte verwenden muss und auch will – aber Vornehmheit ist eh nicht mein Ding, weil es viel zu anstrengend ist und mich von mir weg führt. Was möchte diese „Schleimscheißerei“, dieses „Blutabgeben“, dieses Verkrümmen und Verkrampfen,  uns sagen? Wo erlauben wir uns, unsere Lebenskraft, unseren Lebenssaft wegzuschleudern, uns selbst auszubluten, nur, weil wir nicht den Mut haben, auszudrücken, was unser Herz bewegt, was unsere Seele uns unaufhörlich signalisiert und was die tiefsten, verborgenen Wünsche zum Ausdruck bringen möchte? Alles, was das Leben ausmacht, was die Lebenskraft und  den Lebenssaft enthält, wird ausgeschissen – Schleimscheißer – und Platz gemacht für jene und jenes, deren Willen gefolgt wird, nur, um zu gefallen oder weil man selbst nicht den Mut hat, endlich einmal Farbe zu bekennen, auszudrücken, was man wirklich will. Andere haben Besitz ergriffen von seiner (unserer) Lebenskraft und er flüchtet vor dem Leben, seinem Leben, weil er keinen Ausweg kennt und wenn, dann wagt er es nicht, dieses Tor, diesen Weg zu nehmen. Wo betrifft es nur ihn, wo betrifft es mich, wo betrifft es uns alle? Mich betrifft es allemal, weil ich mich in der Schale der Sonne sehr oft wiedergefunden habe und meiner Verbogenheit, dieses Nichtäußern der eigenen Bedürfnisse und dem Durchziehen und Durchhalten dessen, was ich will, was ich bin, warum ich gekommen bin, keinen Raum gegeben habe, weil ich es  verleugnet und unterdrückt habe. Ich habe viele Schläge eingesteckt, weil ich mich oft aufgebäumt habe und das meist heftigst, weil ich das “Einstecken” nie lange durchhalten konnte.. Ich wusste  um den Halt der Sonne, aber hätte ich das eine oder andere wahrlich bis zu Ende durchgezogen, so hätte ich mich an Orten wieder gefunden, die nicht so einladend gewesen wären.. durch die Trennstäbe von der Außenwelt… (wäre vielleicht mal ganz gut gewesen, dann hätte ich die Innenwelt besser erforschen können und vielleicht hatte auch das die Sonne “gewollt”???.) Aber die Zeiten ändern sich und die Sonne spielt derartige  halbherzige Spielchen nicht mehr mit. Sie fragt nicht einmal mehr. Sie streckt ihre Arme nach uns aus und es liegt an uns, ob wir einsteigen in die Gondel oder uns unter dem Spiegelbild, der Schutzhaube immer noch verbergen, den Schatten suchend, aus Angst vor dem Lichte.

Ich bin still geworden. Habe ich aufgegeben, aus Angst vor den Stäben und den Schlägen? Stäbe sind furchtbar geradlinig, es sei dann, man biegt sie. Die Stäbe sind gebogen, spiralig gebogen und ich war “ganz innen”, bei mir. Dort fand ich einmal mehr meine Sonne, die Sonne…. und bin wieder da, wenn ich auch noch etwas verschleiert in die Welt schaue, aber das ist mein maskuliner Teil, der noch nicht ganz klar sieht….

Und…ich habe keine Kraft mehr und habe auch keine Lust Leib und Seele weiter zu quälen. Es wird auch bald keine Gitterstäbe mehr geben, auch wenn sie sich derzeit noch einmal gewaltig aufplustern.

Dem jungen Mann kann ich nicht helfen, bin ich für ihn möglicherweise nur eine „Klugscheißerin“, die ja selbst einschneidende Schritte nicht mehr wagte, aber…. wenn ich sie nun doch gehe, sitzend in der Gondel der großen Sonne, des Vaters!!!  Vielleicht schaut er, der junge Mann, nach mir und steigt ein… und aus dem alten Leben aus?? Denn, seine Diagnose bedeutet drittdimensional auch „unheilbar“ und Abhängigkeit von Fremdstoffen… und genau hier muss er raus, denn dann wird er nicht mehr gegen sich selbst kämpfen, sondern vielleicht den ersten Schritt in seine ersehnte Freiheit wagen. Ob er einsteigt in seine Sonnengondel?

 

Wo seid ihr? Werde ich euch treffen? Schwebt ihr schon in den Händen der großen Sonne oder seid ihr noch Formenwechsler, zwischen Gondel und Schutzschild????

 

Ich spiele gerne – allen Ernstes – und großer Freude, mit den Karten und zu diesem Thema, speziell, sofern es mich selbst betrifft, habe ich

 

Das Einhorn

erhalten:

(Jeanne Ruland)

 

Wahrhaftigkeit

 

„Wann bist du nicht wahrhaftig? Wo lebst du ein Ja, obwohl du in deinem Herzen ein Nein fühlst? Der goldene Segensstrom und die göttliche Gnade werden dir in der Verbindung von oben und unten durch die Begegnung mit dem Einhorn geschenkt. Nutze die Kräfte, um sie wieder ihrem reinen Ursprung zuzuführen. Wandlung steht bevor.

 Erklärung:

Das Einhorn bringt dir die Erinnerung an deinen Ursprung, an deine geistige Heimat im Licht. Du bist ein Kind des Lichtes und der Liebe. Du hast das Tor deiner Seele geöffnet, und diese segensreiche Kraft hat dein Energiefeld betreten, um es wieder in seinen ursprünglich reinen leuchtenden, strahlend Zustand zu versetzen. Kraft seiner magischen, segensreichen Fähigkeiten hilft es dir, Karma, Laster, schlechte Veranlagungen zu wandeln und dein Selbst wieder in das strahlende Ursprungslicht zu erheben. Das Einhorn bringt dir Erkenntnisse, Anbindung an dein wahres Zuhause und die Aufforderung, die Wahrheit in deinem Herzen bedingungslos zu leben. Bleibe dir treu und begehe keinen Verrat mehr an deiner Seele, indem du etwas mitmachst, obwohl es nicht deinem wahren Empfinden entspricht.  Die Kontakte, die wahrhaftig sind, werden bestehen bleiben und du wirst neue Kontakte knüpfen. Alte Dinge können sich im neuen Licht wandeln, Der Weg deines Herzens in Wahrheit und Einklang mit deinem höheren Selbst wird dir und anderen großen Segen  bringen. Wandlung steht bevor. Deine wahre Lebensmission wartet auf ihre Erfüllung, offenbare sie der Welt.“

 

Affirmation:

„Mein Seelenpotential eröffnet sich mir. Ich lebe die Wahrheit in meinem Herzen. Das Göttliche offenbart sich durch mich – jetzt!“

 

so möge es sein und es wird es

Carpe diem

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Fünfte Liebeswelle

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Die fünfte 21-Tage-Liebeswelle
18. 5. – 7. 6. 2012

Die Herzen der Finsternis lieben
Tyrannen, Diktatoren und zersplitterte Seelen
Sonnenplasma, Venustransit und Tanz der Planeten
Die sieben inneren und äußeren Räume

Die Aktivierung der Portale
5. Mai 2012 (Quersumme: 5-5-5)

Der Tag der Vereinigung der göttlich-menschlichen Vollkommenheit (3) und der Kraft der Großen Mutter (5). An diesem Tag hat die Intergalaktische Konföderation alle geistigen Portale der Erde unter ihre Kontrolle gebracht. Durch sie fließen nun spezifische Energien zur Erde, die das emotionale Unterbewusstsein der Menschheit von den subtilen Einflüssen der grauen Mächte trennen, die sich der Erniedrigung der menschlichen DNA verschrieben haben.

Viele Menschen spüren diese dunklen Einflüsse auf ihr Leben und fragen sich, wie der Aufstieg vor sich gehen soll, wenn immer noch so viel Gewalt, Abhängigkeit und Armut herrscht. Viele neigen dazu, aufzugeben. Und tatsächlich ist es unmöglich, den Aufstieg aus eigener Kraft zu schaffen.

Mit dem Abstieg der 144.000 Meister seit Ende der 40er-Jahre war es die Hoffnung der geistigen Welt, dass die Menschheit die 25-jährige Zeitenwende nutzen würde, um aus eigener Kraft zu erwachen, die innere Göttlichkeit zu entdecken und die graue Dunkelheit zu erlösen. Doch die tiefe, subtile Wirkung des menschlichen Unterbewusstseins, seine dunkle Macht über die Gefühle und Entscheidungen haben die Geistigen Welten gezeigt, dass die Illusion der getrennten Dualität eine harte, fast unausweichliche Realität sein kann.

Die kosmische Intervention der Portalbesetzung wurde lange hinaus geschoben, denn sie bedeutet die Übernahme des freien Willens der Menschen – für einige Zeit. Nun ist der freie Wille der Menschen ohnehin längst gebrochen, schon seit Zeitaltern. Er wurde in jedem Kind in Elternhaus, Schule, Kirche und Beruf, in allen Gremien der Gesellschaft gebrochen. Viele Menschen finden dies normal und wollen es gar nicht anders. Sie kennen keinen freien Willen und fürchten die Erfahrung innerer horizontloser Reiche, die unzählige Möglichkeiten zu leben bietet. Sie fürchten die Glückseligkeit und die wahrhaftige Liebe.

Wie die Blätter eines Laubwaldes im Herbstwind wehten die Seelen der irdischen Menschheit lange Zeit umher – ohne Anbindung und Halt, ohne Geborgenheit und Perspektive, im Zugriff dunkler Mächte, in globaler Erniedrigung ihrer DNA.

Es war eine Spielregel unseres Lebens, dass die Dämonen ungehinderten Zugang zu uns Menschen hatten und unseren Willen unterwerfen durften. Denn indem wir ihnen widerstanden und mit ihnen um unser Seelenheil kämpften, erlangten wir jene Kraft und Reife, die wir suchten. Die lichten Wesen hatten niemals Einfluss auf unseren freien Willen, denn wahre Reife war kein Geschenk des Lichtes, sondern eine Ernte der Dunkelheit.

Die Erdenmenschheit setzt sich aus vielen verschiedenen Evolutionslinien und Entwicklungsgraden zusammen. Kaum ein anderer Planet hat so viele uralte verdunkelte Zivilisationen aufgenommen. Daher war von Beginn an wahrscheinlich, dass Interventionen aus den lichten Reichen notwendig sein könnten, um den großen Druck der alten Dunkelheit zu lösen.

In gewisser Weise wird die Erdenmenschheit nun von den Lichtmächten in die höheren Ebenen des Schutzes und der Geborgenheit evakuiert, während die graue Macht auf Erden ihr Ende findet.

Dieser Eingriff aus den Lichtreichen ist eine stellvertretende Übernahme der Verantwortung für die Menschen, die sich selbst in dieser Zeit nicht helfen können. Sie wird enden, sobald das Licht auf Erden – in unseren Zellen und unserem Bewusstsein – stark genug ist, um die Macht unseres freien Willens zu uns zurück zu nehmen: Reifung, die wir selbst zu vollziehen haben, Kräfte, die wir selbst zu mobilisieren haben, Weisheit, die wir selbst zu entdecken haben.

Tyrannen, Diktatoren
und zersplitterte Seelen

Hier spricht Ashtar Sheran, Kommandant der Intergalaktischen Flotte des Lichts, Bruder jedes Einzelnen von euch. Ich danke euch für eure Liebeswellen, im Namen aller kosmischen Nationen, die diese großen Augenblicke wahrnehmen und genießen. Ich danke euch im Namen der Menschheit auf Erden, die durch eure Herzlichtwellen zu Ufern ungeahnter Schönheit getragen werden. Seid euch dessen bewusst, meine Geschwister. Eure Liebeswellen sind ein großes Geschenk in dieser Zeit. Kosmischer Dank und Respekt durchfluten sie von unserer Seite und tragen sie höher und weiter als ihr euch im Augenblick noch vorstellen könnt.

Dank dafür, dass ich auch diese Welle wieder begleiten darf. Und natürlich gibt es einen guten und hochaktuellen Grund. Lasst mich euch mitteilen, warum wir Einfluss auf eure Welt nehmen, worin der Kern unseres Anliegens in den Monaten Mai und Juni des Jahres 2012 auf Erden liegt:

Jeder Mensch ist eine lichtvolle Seele, die rein und voller Hingabe an das Leben zur Erde kam. Jeder Tyrann ist eine reine Seele, die durch die bereits erniedrigten Menschen wiederum erniedrigt und gebrochen wurde.

Tyrannen und Diktatoren, Hassende und Mordende, Verzweifelte und heimtückische Verräter der Liebe, die lachen, während sie ihre Dolche in die Seelen der Menschen stoßen, sind Eins mit euch. Sie sind Teil eines großen Schöpfungsspiels, an dem ihr alle lebendigen Anteil habt. Alles hat einmal begonnen – in einer grauen Vorzeit, aus Gründen, die ihr nicht mehr kennt, in Lebenstänzen, die ihr längst vergessen habt – geborgen in einer tiefen Weisheit, die sich öffnen wird, wenn ihr euch öffnet. Ihr alle habt eure Herzen zersplittert, eure Seelen von euch gestoßen und eure Macht anderen überlassen.

Hass, Angst, Heimtücke und Verzweiflung – immer noch herrscht diese emotionale Grundsubstanz in den Zellen der Menschen: der Diktatoren, der Soldaten und des Volkes. Milliarden Herzen in der Finsternis. Wer sind sie?

Sie sind Teil von euch. Sie sind Teil eurer Herzen und Seelen. Sie sind Teil eures Aufstiegs ins Licht. Vor genau 11 Jahren kam dies:

Namenlose Zwischenerde
05.05.2001 Gaby übermittelt eine Botschaft der Dämonen – stöhnend, röchelnd:

„Wer bin ich? Sagt mir, wer ich bin! Wir sind intensiv! Wir sind von euch getrennt!
Warum verachtet ihr uns? Warum verachtet ihr uns? Warum verachtet ihr uns?

Wir sind eure Kraft! Wir sind eure Macht! Wir sind eure Energie!
Wir sind euer Leben!
Wir dienen euch! Gebt uns frei!

Wir sind Gefangene eurer Angst!
Wir sind Gefangene eures Zweifels!
Wir sind Gefangene des Todes!

Wir leben! Wir sind das Licht!
Verachtet uns nicht!
Liebt uns! Wir gehören zu euch!

Nehmt uns mit! Nehmt uns mit! Nehmt uns mit!
Wir lieben euch! Wir lieben euch! Wir lieben euch!

Erkennt! Erkennt! Erkennt!
Wir sind nicht das Böse!
Wir sind nicht fremd, nein!

Es ist das Bild, das ihr (von uns) habt: Wieder, wieder, wieder und immer wieder! Nehmt uns mit! (Ins Licht!)
Danke! Danke.

Holen wir die Splitter unserer eigenen Herzen und Seelen zu uns zurück, anstatt auf Rache und Vergeltung für andere zersplitterte Seelen zu pochen.

Begreifen wir den Wert der Herzen in der Finsternis und befreien wir sie! Durch Liebe. Bieten wir den Tyrannen und ihrem Tun Vergebung an. Segnen wir sie, damit die Menschheit frei von ihnen wird – und sie aufsteigen können. Ihre Seelen haben viele Leben und viel Schönheit 
zerstört – und sind selbst bis zur Unkenntlichkeit zersplittert. Ihre Seelen haben unsäglich gelitten, um anderen Schmerz zufügen zu können. Sie werden wieder leiden und jenen Schmerz spüren, den sie anderen zugefügt haben. Sie litten und sie werden wieder leiden.

Nein, sie haben es nicht verdient, sondern sie haben ihre Rollen gespielt – so wir ihr die euren im großen Spiel des Lebens. Eure Tyrannen und Diktatoren waren ein unverzichtbarer Teil eurer Evolution. Sie spielten ihre Rollen in die dunkelsten Zonen des Lebens: im Grauen eurer eigenen Gefühle und Gedanken – im Herzen der Finsternis, wo sie auf euch warten. Sie warten nicht, um euch zu überwältigen, sondern um durch euch ins Licht zu gehen, zurück nach Hause – dorthin, woher auch ihr kommt.

Das alte Spiel des Lebens ist zu Ende. Eure dunklen Brüder und Schwestern wissen dies – und sie haben Angst. Ihre Zeit auf Erden ist vorbei. Und eure Zeit beginnt – mit einer Zeitlosigkeit, die eure alten Lebensräume öffnet und die lichtvollsten Erfahrungen und Reifekräfte der vergangenen Zeitalter zu euch zurückführen. Ihr seid strak im Lichte und würdig zu vergeben. Tief in euch wisst ihr: wenn ihr ihnen den Aufstieg nicht ermöglicht, werdet auch ihr stagnieren.

Tiefe Dankbarkeit gegenüber den Herzen in der Finsternis ist angemessen! Die Segnung ihrer verdunkelten Seelen ist angemessen! Vergebung aus euren lichtvollen Herzen ist das, worauf eure göttliche Mutter hofft, die ihre dunklen Kinder ebenso liebt wie euch.

Sonnenplasma, Venustransit
und der Tanz der Planeten

Hier sind Christines Hinweise zur astrologischen Betrachtung in der von mir ergänzten Form: Alle Planetenkonstellationen der letzten Monate, im Vordergrund Venus und Mars, fordern die Aufarbeitung von emotionalen Uralt-Lasten in unserem körperlichen Zellgefüge: Der Dämon in uns selbst muss den Körper verlassen und aufsteigen. Innere Klärungs- und Aufräumarbeiten bereiten unsere Körper auf eine neue Schöpfungsmatrix vor: Reifebildung durch Freude, Entwicklung durch Kreativität und Gemeinschaft.

Bisher herrschte Reifebildung durch Schmerz und Verlust. Entwicklung geschah durch Unterwerfung und Zentralisation. Dies haben wir viele Jahrtausende immer wieder durchlebt. Es sitzt uns viel tiefer in Knochen und Zellen, als wir ermessen können.

Unser spiritueller Verstand – und selbst unsere menschliche Herzliebeskraft – können dieses dunkle Erbe nicht allein verwandeln. Also kommt der Himmel zur Erde, um uns zu helfen. Das, worum unzählige Menschen unzählige Jahre und Jahrhunderte gebetet haben, geschieht nun: Erfüllung und Befreiung – nicht im Außen, sondern im Innersten eines jeden.

Die Planeten tanzen in den äußeren Räumen unseres Lebens (Kausal- und Buddha- und Atmankörper), doch ihre Wirkung geschieht in den inneren Räumen und löst viele Prozesse in den reflexiven, affektgesteuerten (endothymen) Schichten unseres Unterbewusstseins aus, die sowohl mit den ältesten Gehirnarealen (Kleinhirn und Limbisches System) als auch mit den genetischen und atomaren Zellebenen verbunden sind.

Der Kosmos nimmt unmittelbaren Einfluss auf unsere Körpersteuerung und unsere zellulären Intelligenzen. Alle Lebensthemen, die mit dem Emotional- und Mentalfeld, dem Angst-Aggressions-Gürtel, verbundenen sind, werden subtil berührt, aktiviert und verändert.

Es spielt sich außerhalb unserer Wahrnehmung ab. Äußere Ereignisse und innere Wirkungen lassen sich nicht zuordnen, dennoch geschehen sie in enger Verknüpfung miteinander. Zwar geschieht es von selbst, dennoch gelingt es leichter durch unser Zutun. Im Klartext: Unser Alltag ist voller Herausforderungen, zu vergeben, zu segnen und zu lieben, was wir zuvor verurteilt, verachtet und gehasst haben. Der Zeitgeist führt unsere Seelenteile zu uns zurück und zwingt uns, sie und die Große Neue Liebe zu empfangen. In 2012 atmen – oder röcheln – wir zwischen der einzigartigen Möglichkeit und der unausweichlichen Notwendigkeit, die grauen Restbestände unseres eigenen verdunkelten Fühlens und tyrannischen Denkens anzuerkennen und zu lösen: Ein intensives kosmisches Wirken in der Molekularstruktur unserer Zellen, das wir uns mühsam oder leicht fließend einrichten können.

Venus (die große Mutter) fordert uns auf, dies seelisch zu unterstützen durch Vergebung, Segnung und Mitgefühl. Mars (der große Vater) fordert die körperliche Unterstützung, z.B. individuell abgestimmte Schüssler Salze, neues Wasser*, Nahrungsergänzungsmittel* sowie körperliche leicht schweißtreibende Bewegung – und dann wieder ganz bewusste Ruhe und Entschleunigung. Da diese inneren Wandlungsprozesse sehr intensiv sind, empfiehlt es sich, bis zum 6. Juni 2012 die Anforderungen des Alltags auf ein Mindestmaß zu reduzieren.

* Ionisiertes Wasser, Crystal Essence, Diamant-Gold-Silber-Wasser
* Omega 3-Fettsäuren, Blaugrüne Algen, etc.

Weitere Aussichten:
Am 20. 5. 2012 findet durch die Sonnenfinsternis eine Makro-Integration statt, die Balance zwischen unserer göttlichen und menschlich-maskulinen Natur.

Am 4. 6. 2012 folgt durch die Mondfinsternis eine Mikro-Integration, die Balance zwischen unserer göttlichen und menschlich-femininen Natur.

Am 6. 6. 2012 führt der Venus-Transit zur Integration der Sirius-Plejaden-Allianz, zur Öffnung unserer Lemurischen Delfin-Energien und zum Beginn der vollen Integration unserer göttlich-feminin-maskulinen Ganzheit.

Was immer dies bedeuten mag, atmet es! Alles dies geschieht nicht irgendwo draußen in der Welt, sondern tief in unserem Zellgefüge. In naher Zukunft werden bedeutende, rational nicht erklärbare, Entwicklungen stattfinden und Erfahrungen mystischer oder mysteriöser Natur – ob visionär, inspirierend oder chaotisch, verunsichernd oder verwirrend ist gleichgültig. Alles dient dem Zweck, das alte linear-logische Bewusstsein für eine Weile auszuschalten, um den inneren Prozessen Raum zu verschaffen.

Körperliche Brennkammern

Diese kosmischen Einflüsse bewirken Veränderungen auf den zellulären, molekularen, genetischen und atomaren Ebenen unserer Körper. Unserer Systeme werden neu informiert und programmiert. Und hier ist es interessant – und in gewisser Weise auch amüsant – dass die Wesen des Lichtes dieselben Tricks anwenden wie die Wesen der grauen Dunkelheit, nämlich die Brechung unseres freien Willens sowie ihr Einfluss auf unsere DNA und Körperintelligenz. Die Zielsetzung unterscheidet sich allerdings erheblich.

Zurzeit befinden wir Menschen uns an einem sehr engen Punkt zwischen zwei gewaltigen Mächten, die auf uns zu kommen. Beide meinen uns. Beide haben es auf uns abgesehen. Beide wollen uns etwas von uns.

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Die Macht des kosmischen Lichtes: Unsere Körper nehmen dieser Tage extrem viel und neues Licht auf, kosmische Energien, die der Erde und unserem Stoffwechsel bisher fremd waren. Diese diffizile, heikle und gleichzeitig machtvolle Aktion beendet unsere Raum-Zeit-Linien und bringt unser Körper-Bewusstsein in eine perfekte Konfiguration und Ausgangsposition für die neue Schöpfung.

Die Macht der planetarischen Dunkelheit: Gleichzeitig steigen viele Energien, Kräfte und Erbschaften aus dunkelsten Zeitaltern auf. Und auch dies lässt unser Zellgefüge nicht ungerührt. Sowohl der einfache Bürger als auch die Vertreter der höchsten Gesellschaftsgremien empfangen diese dunklen Energien und jedem einzelnen stellt sich die Frage: „Wie gehe ich damit um?“

Unsere innere Haltung zu uns selbst und zu unserer Welt bestimmt, ob unsere Körper selbst verbrennen oder zu geistigen Brennkammern für die graue Dunkelheit werden.

Das Gros der Menschheit entschied sich bisher unbewusst für das innere Verbrennen und den Verfall ihrer Körper. Ihre Kammern verbrannten nicht die aus den chronischen Räumen aufsteigende Dunkelheit (Krankheiten, Kriege, Aggressionen und Schmerz), sondern frei fließende Lebensenergien. Doch das ändert sich.

Seien wir kristalline Brennkammern der Liebe! Diese fließende, liebevoll Verbrennung alter Dunkelheit erschafft unbequeme und schmerzvolle Momente, die allerdings vorübergehend sind und einer Erneuerung, Verjüngung des Körpers und Öffnung des Bewusstseins weichen.

Wie tun wir das?
Ganz einfach!
Alles, was wir dazu brauchen, ist in uns:

Die sieben inneren und äußeren Räume

Der Mensch besteht aus sieben äußeren und sieben inneren Räumen (auch: Körper, Felder, Ebenen oder Schichten genannt).

Die inneren sieben Räume befinden sich im Herzen und in jeder einzelnen Zelle. Sie sind das innere Universum, in dem alle Absichten, Programme und Informationen zur Schöpfung ruhen – und deren Erfahrungen, Erinnerungen und Essenzen. Sie sind unglaublich reich an Antworten, Lösungen und Schätzen, vor allem aber an Selbstheilungs- und Erneuerungskräften. Wir können dieses innere Siebener-Universum der Göttin, der großen kosmischen Mutter zuordnen.

Die äußeren sieben Räume sind der physische Körper mit seinen sechs (sterblichen und unsterblichen) Aurakörpern. Sie sind das äußere Universum, die Manifestation der Absichten – die Schöpfung selbst. Dennoch ruhen auch hier alle Absichten, Programme und Informationen zur Schöpfung sowie deren Erfahrungen, Erinnerungen und Essenzen. Auch sie sind reich an Antworten, Lösungen und Schätzen. Wir können dieses äußere Siebener-Universum Gott, dem kosmischen Vater, zuordnen.

Die sieben äußeren Räume oder Körper im Auragefüge:
maskulin
1 der physische Körper
2 der Äther- oder Vitalkörper
3 der Emotionalkörper (Astralkörper)
4 der Mentalkörper
5 der Kausalkörper
6 der Buddhakörper oder Adonai
7 der Atmankörper oder die Monade

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Die sieben inneren Räume oder Ebenen im Zellgefüge:
feminin
1 die physische Zellebene
2 die molekulare Ebene
3 die genetische Ebene
4 die atomare Ebene
5 die subatomare Ebene
6 die informelle Ebene
7 die subinformelle Ebene

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Diese beiden Siebener-Räume waren lange Zeit voneinander getrennt. Und genau deshalb funktionierte die „Illusion einer knallharten, unausweichlichen Realität“ – in der getrennten Dualität.

Gott und Göttin wohnen in jeder Faser unserer Aurafelder und in jedem Atom unserer Zellen. In diesem Zeitfenster – Mai/Juni 2012 – wollen und werden sie miteinander verschmelzen.

Wir Menschen sind Träger eines inneren und eines äußeren Universums, die sich vereinen wollen. Gott und Göttin, die wir weit von uns entfernt glaubten, wollen in uns erwachen. Unser liebender Wille kann die Millionen und Abermillionen intelligenter Verbindungen zwischen dem inneren und dem äußeren Universum öffnen – und damit Millionen und Abermillionen gespaltener Herzen und verlorener Seelen heilen. Denn wir sind Eins mit ihnen – auf allen Ebenen.

Emotional- und Mentalkörper
Genetische und atomare Ebene

Insbesondere der 3. und 4. Raum befinden sich dieser Tage in einer massiven Wandlung: Aus dem Angst-Aggression-Gürtel des Emotional- und Mentalkörpers wird eine Brennkammer der kosmischen Lichtes für das alte Grauen. Im Inneren sind die genetische und die atomare Ebene beteiligt. Sie empfangen die spezifische kosmische Strahlung über die aktivierten Portale. Eine massive Beschleunigung unserer atomaren Energien trennt unsere äußeren Felder vom Zugriff und Einfluss der alten Mächte und wir werden auf eine meisterhafte Weise gleich-gültig und glück-selig (dies vertiefen wir in tv-Seminar 11 „Die Magie des Herzens“).

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21 Tage aktive Liebeswelle

Beginn:   18.5. 2012  um 0 Uhr 

Ende:      7.6. 2012  um 24 Uhr 



Tun wir in diesen 21 Tagen dasselbe wie die Sternennationen und die Sonnenvölker, wie unsere Schwestern und Brüder der Intergalaktischen Konföderation: Lenken wir unser hochaktives geistiges Herzlicht hinaus in die Welt! Bauen wir Lichtsäulen, kristalline Membranen, Schutzhüllen der Wandlung und geistige Portale für die Erdenmenschheit.

Wieder wird mein (Sabines) Herz als verkörpertes Zentrum in diesen 21-Tagen fungieren. Ihr könnt es nutzen, braucht es aber nicht, da eure Herzen längst stark genug geworden sind, um ihrerseits als geistige Portale für andere Herzen zu dienen.

Das Anliegen der Geistigen Welt gliedert sich in 5 Stufen:

1. Innere und äußere Räume verbinden
Verbinden wir unsere inneren und äußeren Siebener-Räume miteinander. Damit aktivieren sich die Programme und Informationen der neuen Schöpfung in unseren Herzen und fließen mit Lichtgeschwindigkeit hinaus in die Welt der Menschen, Tiere und Pflanzen, der Elementare, Naturwesen und großen Geister des Lebens, die davon berührt, durchdrungen und erhoben werden.

Öffne dein Herz weit und atme
Mit deinem ganzen Willen und deiner ganzen Liebe.
Atme.

Atme deine Herzlichtkugel auf,
lasse sie über die Erde hinaus wachsen.

Atme deine Herzlichtsäule auf.
Verbinde das Herz der Erde mit dem Herzen des Kosmos.

Atme das Große Licht auf der zellulären Ebene deines physischen Körpers.
Durchlichte alle Organe, Systeme und Zellen.
Atme sanft ohne Anstrengung.

Atme das Große Licht zwischen deinem Ätherkörper
und der molekularen Ebene deines Lebens.
Sanft und reinigend verbinden sich die Welten.

Atme das Große Licht zwischen deinem Emotionalkörper
und der genetischen Ebene deines Lebens.
Klärend und erneuernd fließt das Lebenswasser deines Atems

Atme das Große Licht zwischen deinem Mentalkörper
und der atomaren Ebene deines Lebens.
Zärtlichkeit verbindet die Intelligenzen im Atemstrom.

Atme das Große Licht zwischen deinem Kausalkörper
und der subatomaren Ebene deines Lebens.
Tief entspannt fließt dein Atemstrom und bewirkt Großes.

Atme das Große Licht zwischen deinem Buddhakörper
und der informellen Ebene deines Lebens.
Goldenes Strömen zwischen den Welten.

Atme das Große Licht zwischen deinem Atmankörper
und der subinformellen (Quanten-) Ebene deines Lebens.
Sanft fließt, was machtvoll ist.

2. Lichtsäulen bauen
Verschmelzen wir im senkrechten Atem unsere Herzlichtsäule mit der inneren Erdensonne und den großen Portalen der Äthersphären. So bauen wir ein Fundament für das kosmische Licht auf Erden. Durch unsere Lichtsäulen können unsere kosmischen Familien zu uns kommen – und auf Erden Fuß fassen. Einfach indem wir es beschließen, geschieht es.

3. Herzen öffnen
Öffnen wir uns den Herzen in der Finsternis und vergeben den Tyrannen, Diktatoren und Schergen der alten Macht – von ganzem Herzen, mit unserem ganzen Willen und unserer ganzen Liebe. So ermöglichen wir es ihren Seelen in Liebe und Mitgefühl, sich wieder zu finden und heimzukehren ins Licht. Indem wir es beschließen, geschieht es. Und dennoch: Nutzen wir diese 21 Tage, um bei jeder Gelegenheit, die sich bietet, unser Herz zu öffnen und aktiv zu vergeben und zu segnen. Dies ist ein machtvolles und abschließendes Kapitel unserer langen gemeinsamen Lebensgeschichte.

4. Verantwortung übernehmen
Übernehmen wir in unseren Herzen die volle Verantwortung für alles, was hier und jetzt auf Erden und in den kosmischen Reichen geschieht. Anerkennen wir uns selbst als jenen Teil der Intergalaktischen Konföderation, der hier auf Erden als Bodentruppe eine entscheidende Rolle zur Verankerung der kosmischen Intelligenzen spielt.

5. Geborgen halten
Halten wir in Liebe den freien Willen der Menschheit eine Zeit lang in unserem kosmischen Herzlicht geborgen. Halten wir das kollektive Emotional- und Mentalfeld der Menschen, ebenso wie die zersplitterten Herzen der Tyrannen eine Zeitlang in unserer Liebe geborgen – wie eine kosmische Mutter, die alle Kinder bedingungslos liebt. Segnen wir die Täter und Opfer mit tiefem Respekt – wie ein kosmischer Vater, der stolz auf ausnahmslos alle Kinder ist.

Möge sich durch dich eine gewaltige Lichtwelle für die gesamte Menschheit auf Erden erheben!

Auch diese Liebeswelle wird Großartiges bewirken.

Sabine Wolf
und Ashtar Sheran
im Namen der Geistigen Welt und der irdischen Menschheit

Dank an Christine Linden und Franz Ott für eure Hinweise

Botschaft aus dem Lichtpunkt
im Mai 2012

5.Liebeswelle als PDF 


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Wenn Engel Tränen weinen

Kannst du loslassen,
was du der Liebe wegen gehalten hast
und der Liebe ihre eigenen Wege gestatten?
Und kannst du darauf vertrauen, dass sich die Wege ebnen
wenn du sie segnest?
Es kommt oft anders als du denkst…

Yanara

 

Das Loslassen bezieht sich auf alle Ebenen – Neues wird dadurch harmonisch

…und der 14. Mai schenkt uns seine Energie und seine Liebe; damit uns das Loslassen leicht fallen möge. Die niederen Welten möchten sich schrittweise mit den höheren Seelenebenen verbinden.

 

… und ich habe heute, zum Muttertag, zweimal „Herz“ erhalten – eines zum Versüßen und eines, welchem die Herzchen wie Tränen am Zweiglein hängen – ein tränendes Herz und ich schaute genauer hin. Ich erhielt die Herzen von meinen Töchtern und ausgerechnet heute hörte ich das 10. Seminar von Kristallmensch (www.kristallmensch.net ) bis zur letzten Meditation. Bereits vor ein paar Tagen hatte ich auf dem Plan, mit ein paar Tage für mich zu nehmen und ein paar Dinge ergründen, die immer noch verborgen liegen. Das tränende Herz!!! und Sabine Wolf sprach davon, dass wir über das Weinen eine unglaubliche innere Reinigung erlangen können und sie gab noch viele andere Hinweise… allerdings das Weinen.. ich glaube, es ist dran – Loslassen, Weinen, Weinen um mich, für mich… nur für mich selbst und ich kann es mit Leichtigkeit.. Ich werde ich tun und morgen am Loslasstag beginnen. Es liegt noch so viel verdrängter Schmerz auf der Seele, aus Kindertagen oder aus früheren Leben und immerzu wollte ich stark sein, keine Tränen zeigen, beweisen, dass ich alles, und mochte es noch so schmerzhaft sein, bewältige. Es ist kein Platz mehr, um noch mehr einzubunkern und so werde ich loslassen – ab morgen  einmal mehr und nicht nur über Tränen. Und ich weiß, dass es nicht nur meine eigenen Tränen sind. Ich fühle so großen Schmerz bei anderen Menschen, die noch nicht bereit sind, diesen dem Wasser der Tränen, dem Seelenwasser, mit auf die Reise zu geben…

Da ich für alle Prozesse gerne ein Begleittier an meiner Seite habe, befragte ich die Karten und es meldete sich der Krebs:

KREBS

Läuterung – Hingabe

 „Die dunkle machtvolle weibliche Seite des Mondes ruft dich. In den geheimnisvollen Schatten der Nacht; am Urgrund deines Seins findet Bewegung statt. Verlangsame deinen Schritt. Ziehe dich immer wieder tief in dich zurück. Hüte das Licht deiner Seele. Verbinde dich mit deiner Ich-bin-Gegenwart. Achte auf deine Träume und Eingebungen. Veränderungen und Wachstum kündigen sich an.

 Eine Verlangsamung findet statt. Die Bewegung geht nach innen. Wie eine Raupe im Kokon fragst du dich, ob du je das Licht dieser Welt erblicken wirst, ob du noch stirbst oder schon lebst und wie es weitergeht. Du befindest dich in einer Wandlungsphase kurz vor deiner Wiedergeburt. Es gibt nichts zu tun. Wenn du etwas tun willst, so wird es dich nur mehr Energie kosten, als wirklich notwendig.

Das Alte kann in deinem Leben nicht mehr wirken, es ist vorbei. Akzeptiere das. Füge dich den geheimnisvollen machtvollen Strömungen, die dein Leben lenken, Gib dich hin, gib ab, löse auf und lasse diese Läuterungphase zu. Tue einfach das, was die augenblickliche Situation von dir erfordert. Weine, wenn du weinen musst. Lache, wenn dir zum Lachen zumute ist. Führe aus, was jetzt von dir verlangt wird, ohne selbst etwas zu wollen. Diene.

 

Was voll war, wird leer, was zugenommen hat, wird abnehmen, was aktiv war, wird passiv, wo Flut war, wird Ebbe. Diese Phase ist keine Strafe. Sie ist Teil eines natürlichen Entwicklungszyklus. Sei gut zu dir selbst. Nutze diese Phase, um Wohnraum, Körper, Geist und Seele zu reinigten und zu läutern. Es ist eine wertvolle Zeit. Du wirst unendlich geliebt.“

 

Affirmation

„Ich gebe mich hin an die göttliche Quelle, der höchste Wille geschehe durch mich, so soll es sein. Ich vertraue, ich vertraue, ich vertraue. Alles ist gut.”

Jeanne Ruland.

 

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Meine beste Freundin

Seit über 15 Jahren sind wir beieinander, miteinander und sie hat mich nie verlassen… sie zweifelte nie an mir, obwohl ich mir oft unsicher war, ob sie wirklich durchhalten würde, über eine lange Zeit mit mir zu sein…. Und sie war mir treu, immerzu. Auch in fordernden Situationen, dann, wenn es wirklich zur Sache ging, sie zeigen musste, dass sie an meiner Seite war, mit ihrer ganzen Liebe…. Sie war immer da, immer… ich nicht… ich wollte, weil ich meinte, dass es einfach so der Lauf der Zeit wäre, auch mal eine andere Freundin haben, oder einen Freund. AUF DEN ICH MICH NOCH BESSER STÜTZEN KONNTE; SIE WAR IMMER TREU… IMMER:

Ihr Name ist ANI und ich habe sie eben aus der Werkstatt geholt. Sie/Es ist mein Auto und ich bin geneigt, nichts mehr zu glauben, was mir von außen vermittelt wird, weil ich in meinem Falle etwas völlig anderes erlebe. Ich fahre dieses Auto, meinen CARISMA ANI 999, und sie ist über der Motorhaube beschützt durch Kryon und im Innenbereich durch den Mercxedesstern und dann durch meine Dankbarkeit und meinen Segen. Wie oft habe ich geweint, weil sie mich so berührt hat mit ihren „Immer für mich da sein“ , was ich so nicht kannte und kenne, aber sie war immer da und ich habe sie immer gestreichelt und ihr gedankt, wenn sie mich, wie immer, ans Ziel gebracht hatte……Ich habe mit ihr gearbeitet, denn jede Schramme, jeden Unfall, den sie auf sich genommen hat für mich, habe ich analysiert, um zu verstehen, was sie mir übermitteln wollte und ich verstand eine Menge…. Alles sicher nicht!!!!

Nun wird mir immer wieder erzählt, dass der Autotyp, das Alter, der Zustand des Autos, damit zu tun hat, wie man bereit ist,  sich vorwärts zu bewegen. In der Regel kommen diese Informationen immer von Leuten mit teuren Autos…. Und ich war am Zweifeln, ob es wohl an den Dienstjahren meines Autos läge, dass ich mich nicht in dem Tempo vorwärts bewege, wie ich (oder sonst wer) meinen, dass es richtig wäre…… und ich spielte mit dem Gedanken, mir einen Nobelschlitten unter den Hintern zu pressen (obwohl ich überhaupt kein Geld dafür habe) aber ich sandte zögerliche, halbherzige Signale in die Himmel, ohne überzeugt zu sein, ob ich es wirklich will… wieso erzählen mir irgendwelche Leute etwas, was ich in meinem Herzen anders fühle….?

Ich sprach mit dem Monteur meiner Autowerkstatt, auch über ein Auto, welches ich mir angesehen hatte…. Und er, der überhaupt nicht geneigt ist,mir etwas aufzuschwatzen, was nicht erforderlich ist, sagte mir: Wenn man ein Auto eines guten Herstellers hat, ein Auto, bei welchem die Teile von Anfang an von guter Qualität sind, und wenn dieses Auto regelmäßig gewartet wurde, dann wird auch das Auto nach 15 Jahren seinen Dienst gut erfüllen und die innere Stabilität wurde durch beständige Achtsamkeit immer mehr in den Griff gebracht. Ich möchte nichts mehr glauben, was mir irgendjemand erzählt, den ich nicht einmal kenne und der mein Auto nach Herstellungsdatum bemisst. Mein Auto hat die gleichen Schleifprozesse erhalten, wie ich sie selbst erlebt habe und wir sind beide dadurch gefestigter und anders gefestigt als jemand, der jedes Jahr ein neues Auto fährt, weil er es schon nach den ersten Macken wieder abgibt. Ich schaue auf die „Macken“ und dann schaue ich bei mir. Mein Auto ist meine Freundin, meine Begleiterin und die Treue dieser Freundin hat mich mit Sicherheit weiter gebracht, als wenn ich mir jedes Jahr eine neue Begleiterin in mein Leben gezogen hätte. Ich glaube von außen immer weniger, denn ich sehe die Freundin bei mir….. sie ist immer bei mir, trotz aller wohlgemeinten Sprüche. Die Leute in den Nobelschlitten schauen genauso frustriert in die Welt, wie die, die kleine Autos fahren und ihnen ihre ganze Liebe schenken.

 

Ich liebe meine ANI und sie ist nicht einmal eine der Kleinen – sie ist ein Farbenwechler von schwarz über tiefblau bis zu einen tiefen Tannengrün. Heute ist sie tannengrün und ich bin im Herzen mit ihr

 

Danke ANi

die Farbe ist halt eine andere!!!!!

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Süchtig nach Schönheit

Wie ich schon schrieb in einem früheren Artikel, singe ich sehr viel und höre auch liebend gerne die Musik von Hanne Haller. Es gibt da einen Song, der beinhaltet: „Bleib wie du bist – so wie du bist, bist du vollkommen – so hat dich Gott gemacht“. Schade, dass ich Hanne nicht mehr persönlich sprechen kann, aber wenn ich mich so umschaue in der Welt und vor allem gestern, als die Menschen wieder einmal wegen der extremen Hitze die Hüllen fallen ließen, wurde ich von allen Seiten gerade mit diesem Thema und diesen seltsamen Anblicken konfrontiert. Wenn dies Gott so wollte und sich daran erfreut – o.k. – dann gehört auch diese Ausdrucksform seiner einstigen Engelsgestalten zum großen Spiel. Es ist allerdings ein Spiel, was ich wahrlich im Moment nicht „göttlich“ empfinde, aber ich komme nicht raus, auch wenn ich ja nur daneben oder eingehüllt bin als Teil oder Randfigur dieser Bilder und Gestalten. Es sind aber nicht nur die kranken und verelendeten Körper, die oft gar nicht mehr in der Lage sind, sich so zu bewegen, wie es ihnen eigentlich auch von Gott gegeben wurde.  Und, es sind wahrlich nicht nur ältere Leute!!!! Ich beobachte gestern eine Gruppe  von Jungs, eigentlich noch Kinder, so um die 13 – sie hatten hängende Bäuche und Brüste und sie genierten sich nicht, fühlten sich scheinbar vertraut in dieser Hülle, kannten es wohl nicht anders…. Bin ich verirrt und verwirrt in dieser jetzigen Welt, einfach weil ich mich so nach Schönheit ausrichte, immer wieder und immer mehr? Dann, die Umgangsformen miteinander und auch die Ausdrucksformen, wie sie sich in der Welt bewegen, wie sie mit oder gegen die Natur handeln und mit welchen Worten sie sich begegnen und welchen Gesten. Vielleicht kann ich es nur sehen, weil es die Dämonen sind, die in mir herumzappeln und sich nun zeigen möchten… man sagt doch, das was jemandem im außen begegnet und anrührt, ist im Inneren verdrängt…. Ich bringe es aber nicht wirklich zusammen, weil ich einfach nur alles liebe was schön ist. Ich möchte damit nicht sagen, dass ich diese Menschen nicht achte und wertschätze, dennoch berühren sie aufs ziemlich schmerzhafte Weise meinen Sinn für Ästhetik und Harmonie. Nun, mein Mond steht in Waage und ich bin in der Sternenwelle geboren nah dem Maya-Kalender und hier geht es ausschließlich um Schönheit, Harmonie und Vollendung. Dann ist auch mein Krafttier – mein Hauptkrafttier – der Schwan und auch er lehrt mich immer wieder nach Schönheit und Vollkommenheit – auch im außen –  zu streben?…. Vielleicht habe ich einfach nur dadurch eine etwas überdrehte Sichtweise, aber  es berührt mich einfach, wenn ich die Augen offen und … ich kann ja auch nicht mit jedem von ihnen reden um ihr Inneres kennen zu lernen und zu verstehen… vielleicht sind sie liebevoller als ich es bin – keine Ahnung – und sie spielen das Spiel für die göttliche Erfahrung, für Gott, für das große Spiel????? Ich glaube es aber nicht wirklich, denn dann würden sie doch wenigstens die Natur achten, wenn sie sich schon selbst nicht lieben und achten..

Jeder Mensch ist wertvoll, gleich wie er sich ausdrückt und wir spielen die Endrunde… aber sind wir dabei wirklich immer nur Opfer und halten her mit unseren Körpern und unserer wenig engelhaften Umgangsweise…oder können wir etwas ändern – gesünder, schöner und achtsamer durchs Finale gehen? Ich möchte nicht einfach daniederliegen und immer nur sagen: „Das gehört zum Spiel!!!“ und „Gott wollte es so und liebt uns dafür, wie wir spielen….Will Gott uns äußerlich hässlich, auch wenn er die innere Schönheit sieht, die wir meist nicht sehen. Ich weiß schon, dass jenes, was wir als schön empfinden, nicht wirklich das ist, was Gott darunter versteht .. aber, das innere Empfinden….ohne Fremdprogramme und Ausrichtung von außen, das ist dennoch in jedem Menschen angelegt, oder…Ich glaube, dass wir hier unseren freien Willen benutzen dürfen und ein wenig freien Wille steht uns ja doch zur Verfügung, um ums wieder gesund werden zu lassen… Manchmal darf es auch mit der Heilung des physischen Körpers beginnen, denn schließlich ist alles miteinander verbunden. Alles steht in Verbindung und viele Ausdrucksformen entstehen durch inneren Frust und Ängste. Menschen erfüllen ihr Inerstes mit aufquellenden Stoffen und leiden dann doppelt.

Ich bin fast versessen nach allem, was schön ist, liebevoll und nach allem, was mein Herz und meine Seele berührt – aber ich sehe wenige Menschen, die dieses Gefühl und diese Sehnsucht spürbar mit mir teilen.

Ich sah dann, als ich gestern an meinem Fluss saß, auf der anderen Seite des Ufers, eine junge Frau, die wunderschön aussah, und weil ich so Freude an diesem Bilde hatte, ging ich hinüber. Ich wollte sie einfach sehen und mich erfreuen….. Die Ferne trog!!!! Sie war zwar nicht aufgequollen, aber sie war so überdreht in ihren Gesten, dass ich gehen musste. Ich spürte eine innere Leere bei ihr.

Ich werde sicher dahinter kommen, welche Botschaft für mich diese Sehnsucht nach Schönheit in der Welt, die mich umgibt, derzeit an die Oberfläche kommt und warum gerade die – so wie ich es derzeit als Worte wähle – hässliche und kranke Ausdrucksform -  mich so beführt und belastet und… ich kann nichts tun, da draußen….

 

Ergänzung:

 Als ich die Wartezeit überbrückte, während der mein Auto gebaut wurde, kamen noch ein paar ergänzende Gedanken zu dem Artikel. Sollten die jungen Menschen sich deshalb in diese aufgedunsenen Körper hineinbegeben, um den “Alten” vor Augen zu führen, dass sie umgeben sind mit wertlosem Ballast, von dem sie meinen ihre innere Leere aufzubessern und nach außen zumindest “in der Fülle” zu erscheinen… nur, sie sehen es nicht und der Aufquellvorgenang setzt sich unaufhaltsam fort……Ich wünsche mir nur, dass die jungen Menschen ihre Last nicht vergebens tragen…..

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Wo(h)llige Hingabe und atemlose Andacht

Neuerdings singe ich immerzu, egal , ob es Menschen hören oder nicht, ich singe eben und ich lache dabei, denn: “du sollst lachen, sonst nichts” habe ich an einer Klotüre gelesen und bezog ich nicht nur auf das, was sich hinter dem verschlossenen Türchen abspielt. Ich höre mir zu, höre meine Stimme und finde es schön.  Ich singe in die Welt und neuerdings am liebsten die Lieder von Hanne Haller, die in meiner Stimmlage singt und dann auch noch au dem Album “Halleluja”. Heute habe ich immer wieder das “Vaterunser” gesungen und  hatte das Gefühl. dass die Rapsfelder leuchteten, als würde eine Sonne darin aufgehen.. mehr noch, als ich sowieso schon wahrnehme. Dann wurde ich von einem Schaf angeblökt und ich stellte mich vor es hin. Ich sang ihm das Vaterunser vor und es hörte zu. Der Schafbock und die viel Lämmer stellten sich nebeneinander auf und hörten andächtig zu. Es hat ihnen gefallen und sie rührten sich nicht von der Stelle. Als ich fertig war, riefen die beiden Alten ihr Mäh, gaben sich wieder dem Grasfressen hin, hörten aber nicht auf zu blöken – sie fraßen und blökten gleichzeitig und verhetterten sich dabei…

Dann die Hühner. Es waren schöne Tiere, ganz bunt – eines war fast nackt – warum weiß ich nicht!!! Aber ich sang auch ihnen vor und sie rührten sich nicht von der Stelle – keine Bewegung… Kannten sie das Vaterunser? Sicher nicht, aber sie spürten, dass ich für sie sang und…. mein Kollege kam heran und er, der Mensch, der Mann, kam mit meiner Singerei gar nicht klar.Es war ihn vermutlich peinlich und er war verunsichert. (Er hätte ja mitsingen können, aber es lag mit Sicherheit nur an dem Text, den er nicht kannte…(lach))

Macht nichts, ich singe weiter und … ich bin vermutlich nicht mehr so ganz ernst zu nehmen, weil ich das Leben mittlerweile nicht mehr als Drama oder Trauerspiel empfinde, sondern als Lustspiel – Commedy pur!!!!!

Ich schreibe heute noch einen Artikel über “Mariechen und die Kaffeebohne” – ist vielleicht gar nicht so lustig???? oder doch????

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Die Prinzessin auf der Müllhalde

 

Lebensgeschichten

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Vor der eigenen Türe kehren

Das sagen wir immer wieder, wenn uns andere gar zu sehr zusetzen und dennoch kehren wir, wenn überhaupt,  sehr viel lieber anderswo (ein), als bei uns selbst… Und das soll so sein, das muss so sein und das ist noch nicht überstanden. Es ist überhaupt nicht überstanden, denn die Müllberge vor den Türen werden immer größer und breiten sich mittlerweile über das ganze Land, die ganze Welt, aus, durchdringen alles, jeden Winkel und nehmen die Luft zum Atmen. Müll über Müll, Abfall ohne Ende und es ist vollkommen gleichgültig, wessen Müll da liegt und vor welcher Tür, es ist alles unser aller Müll, denn gemeinsam haben wir ihn in unserem Wahnsinnsspiel erschaffen und nun liegt er herum.

Uns gefällt dieser Spruch, dass jeder vor seiner eigenen Türe kehren müsse und dann wäre die Welt in Ordnung. Funktioniert aber nicht. Zeitalterlang haben wir angehäuft und nichts abgetragen und nun sitzen wir in den Bergen und verbreiten die Sprüche, dass jeder vor seiner eigenen Türe kehren solle. Sollte einer das wirklich tun, dann schafft er den Platz für den Müll der anderen, die ihn dann gerne in den erschaffenen Freiraum hineinschieben. Lichtarbeiter, Lichtatmer für die Welt, Müllfresser bis zum Ertrinken und der Nachschub kommt bestimmt….

Gott lacht. Natürlich lacht er, denn dieses Drama gehört zum Spiel, das wir für ihn spielen und er ist begeistert, denn wir sind ja so gut. Er kann es nicht für uns spielen und braucht unser Arrangement und dazu gehören nicht nur die Müllberge da draußen, sonder ebenso die im Inneren.

Vor der eigenen Türe kehren – klingt so wie –  wieder jeder für sich alleine. Das können wir tun und uns zurückziehen hinter unseren Müllhaufen und ihn Stück für Stück abtragen. Seltsamerweise wird es dennoch nicht weniger und der Nachschub wird immer anstrengender… Warum funktioniert es so nicht? Früher, als die Zeitenwende noch ein Fremdwort war, hat es  manchmal noch funktioniert (scheinbar), dass zumindest vorübergehend ein wenig Ordnung herrschte, wenn wieder  aufgeräumt wurde da draußen – vor der Tür, aber es war anders. Es war stets ein oberflächliches Wegräumen. Wir blieben immerzu an der Oberfläche, denn unser Innenleben, die tieferen Schichten, interessierten uns nicht. Dafür machten wir andere verantwortlich, solche Leute, die sich auskannten mit dem, was uns selbst verborgen war und besser auch bleiben sollte… Nur, heute funktioniert das so nicht mehr. Die da draußen, können uns nicht mehr helfen, weil Oberflächlichkeit nicht mehr funktioniert!!!!

In anderen Zeiten suhlten sich nicht nur die Schweine in den Abfallhaufen, sondern die Menschen lebten selbstverständlich mit ihnen in dem Gestank. Aber es war der Zeitgeist und die Menschen lebten damit, so als verstünden sie das Spiel; nur sie verstanden es nicht! Da uns die Müllberge  in der Jetztzeit die Luft zum Atmen nehmen, weil wir sensibler geworden sind und unsere Körper sich verändern, müssen wir uns Wege schaffen, wo diese Luft wieder frei fließen kann und das ist harte Arbeit… innerlich und äußerlich. Das können wir niemals alleine schaffen – jeder vor seiner eigenen Tür. Es geht um das Gleichgewicht zwischen innen und außen.

Es wird Themen geben, nun, sie werden uns seit 1987 in jedem Augenblick serviert, die uns speziell betreffen, aber auch wieder nicht, denn obwohl wir einzigartig sind, betreffen alle Themen uns alle. Es ist alles gut so wie es ist, und gut soll es bleiben, damit wir Gottes Plan erfüllen. Wir müssen nicht nur vor den eigenen Türen kehren, wir müssen gemeinsam den Dreck der Welt in die Drehung bringen und hier geht es um das gemeinsame Tun, Handeln, Denken und Fühlen.

Ich weiß zwar nicht, ob es Gott so vorgesehen hat, dass einige, die völlig am Boden liegen, gar nicht mehr kehren müssen, aber das überlasse ich Gott. Ich sehe nur, dass wir nicht Richter sind, um zu entscheiden, wer wie viel abzutragen hat. Alles, was mir auffällt im außen, hat etwas mit mir zu tun und ich werde reagieren und agieren. Da uns allen so unsagbar vieles auffällt, haben wir dadurch eine umso größere Verantwortung als jene, die immer noch mit Blindheit geschlagen sind und eben nichts sehen…Kein Abwägen, Vergleichen, Messen. Kein “gerechtes” Aufteilen… tun, wo unsere Liebe gefragt ist. Wir haben die Augen geöffnet und nun, da wir sehen, werden wir handeln. Gleichgültig wessen Müll es ist. Wir haben keine Zeit mehr alles auf die Wagschale zu legen. Das werden sicher andere tun, die aus anderer Perspektive schauen.Wäre ein  einzelner Mensch in der Lage, den Müll der Welt zu entfernen, wem sollte das schaden? Gott wird schon nicht versäumen, dass auch jene, die nicht mit Hand anlegten, ihre Lernausgaben erhalten…..

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…und es geht weiter

 es kommen weitere Gedanken, Gefühle und ich schaue mit neuen Augen in mein Umfeld. Ich nehme die Menschen anders wahr und es ist vor allem eine Frau, die mich zutiefst berührt. Es ist eine ältere Dame, hat gemeinsam mit ihrem Mann unter all nur denkbaren Entbehrungen 5 Kinder großgezogen und alle stehen gut situiert im Leben, verdienen gut und…. haben dadurch(?)  wenig Zeit für ihre Eltern. Wie oft hatten die beiden an Geburtstagen auf ihre Kinder gewartet, hatten reichlich eingekauft und dann saßen sie alleine an der gedeckten Kaffeetafel weil keiner kam. Ich weiß sehr viel vom Kummer der beiden, weil sie sich sehr verbunden fühlen mit mir und ich sie oftmals zum Einkaufen fahre und ihnen helfe, all das Essen heranzuschleppen, was schon so oft in der Tonne gelandet ist.

Mein Blick ruht derzeit auf der Frau. Ihr Name ist ENGEL… wahrlich, und sie wohnt ganz oben in dem Haus, in welchem auch ich seit ein paar Jahren wohne. Sie erzählte mir einst, dass sie, ihr Mann und sie, vor über 50 Jahren, als sie beschlossen, ihr Leben zu teilen, alles teilen würden. Ich habe die beiden selten getrennt gesehen; sie hängen sogar gemeinsam ihre Wäsche auf….

Nun ist er in die Hände der Schulmediziner gefallen und liegt danieder, weil eine Menge an ihm experimentiert wurde, aber keinerlei Besserung eingetreten ist. Er war im Krankenhaus und hat bezahlt und er zahlt immer noch, mit seiner Gesundheit und für die vielen Medikamente.  Auch jetzt sind die Ärzte ratlos und die beiden sind sich wieder einmal selbst überlassen und sie hat Angst, sie hat so große Angst um ihren Mann. Ich erinnere: die Frau ist 78 Jahre alt und  der Schmerz, den sie fühlt wegen ihm, lässt sie täglich blasser und kälter werden. Sie hatte bisher stets warme Hände… alles ist abgekühlt in ihrem Körper, aber ihr Herz schlägt immer noch und dieses Herz, diese Liebe zu ihrem Mann, lässt sie über sich hinauswachsen. Was diese Frau gestern in ihrem Garten geleistet hat, ich glaube mancher junge Mensch würde dieses Pensum in vergleichsweise kurzer Zeit nicht schaffen. Wenn ich in meinen Garten gehe und bemerke, dass sie da ist, gehe ich hinüber und schaue, ob es irgendetwas gibt, was ich ihr abnehmen kann….. Ich sagte gestern zu ihr: „Ich werde über dich schreiben. Es berührt mich zutiefst, wie du Kräfte mobilisierst, die du eigentlich gar nicht hast“… und sie antwortete: „Es ist, weil ich so sehr liebe, meinen Mann und die Pflanzen und ich wünsche mir so sehr, dass wir noch ein paar Jahre beisammen sind.” Das zu Frau Engel .

Diese wunderbare Frau hat nie ein spirituelles Buch gelesen. Musste sie es? Ist doch auch ohne jegliches spirituelles Wissen ihr Herz so weit geöffnet. Ihr Dilemma besteht, wie es bei den meisten Menschen auch der Fall ist, dass sie nicht im freien Fluss sein kann, weil sie voller Ängste ist, Ängste, die geschürt werden in ihrem Umfeld und für die sie einen idealen Resonanzboden bietet. Was kann ich tun für sie, was kann ich tun, für die anderen? Ich denke an meinen Gartennachbarn, der nirgendwo Arbeit findet, weil er für diese Welt zu „primitiv“ in seiner Ausdrucksform ist und demzufolge abgeschoben und klein gehalten wird; und er nimmt es an, sieht sich selbst ebenso und er sieht keinen Weg für sich. Da er den Nachbargarten bestellt, weiß ich, dass er sehr viel kann als Gärtner und Bauer und auch mir hat er schon tolle Tipps gegeben und ist immer bereit zu helfen mit Rat und auch mit der Tat. Von besser Situierten wird er oft belächelt und auch der Vogel gezeigt, weil er so hilfsbereit und gutmütig ist. Wie viele von diesen Menschen gibt es in diesem Land, auf der Welt, die sich minderwertig fühlen, oder in ihren Ängsten gefangen und sich ausliefern an Behörden, Ämter und Institutionen.. und sie glauben teilweise noch an sie – allerdings stellen auch sie schon Fragen und fühlen sich betrogen. Aber, sie sehen keinen Weg, weil sie schwach sind und vor allem mittellos. Viele von ihnen waren nie im Urlaub, haben kein Auto und gehen zur Tafel, wissen alle Angebote der Supermärkte und die Menschen in Arbeit schauen auf die „armen Hartzer“ oder möchten die Alten abschieben, weil sie eh nur Geld kosten. Das Geld müssen diese allemal hergeben für die in fremde Hände übergebene Gesundheit, Krankheit oder was auch immer.

Aber, es sind Menschen, die auch ein Herz haben und … was für eines. Ich glaube, dass ihre Herzensliebe aufrichtiger und selbstverständlicher ist, als bei manchem „Wissenden“.

Ich lese immer mal wieder, dass die Menschen sich entscheiden müssen, auf welcher Seite sie weitergehen möchten und jedes Mal mit einigem Druck!!! Mir gefielen diese Worte nie, denn… wie sollten diese einfachen Menschen sich entscheiden, wenn es bei ihnen nur um das nackte Überleben geht? Sie haben ja nicht einmal eine Chance. Müssen die „Alten“ wirklich gehen und die mittellosen „Hartzer“ gleich dazu, denn letztere entscheiden sich eher, was sie die kommende Woche auf den Tisch bringen, als den angegebenen spirituellen Botschaften zu folgen. Viele haben nicht einmal  einen PC: Zum Loslassen haben sie schon lange nichts mehr, also sollten sie eigentlich als Erste durch das Tor gehen.

Ich suche meinen Platz für sie, möchte sie schützen vor diesem Druck, denn davon haben sie genug!!!!! „Viele werden sterben!“ Das wird auch gesagt in manchen Botschaften, weil sie die Energien nicht aushalten. Hatten sie eine Chance? Haben sich die Alten als Brückenglieder für die Nachfolgenden geopfert und wussten es nicht einmal, sorgten dafür, dass jene, die nach ihnen kämen, gehen können in die neue Welt. Werden ihre Kinder gehen? Werden sie ihre Eltern zurücklassen – Werden die Kinder der Familie Engel gehen? Mit Sicherheit nicht, lieber lassen sie ihre Eltern los, als irgendetwas Materielles. Schließlich besuchen sie ja nicht einmal den schwerkranken Herrn Engel!!!!!Wo sind sie, die wirklich gehen, aus ganzem Herzen gehen über die Brücke in die neue Welt? Vielleicht stehen an der Frontlinie die Alten????? Hand in Hand mit den neuen Kindern, und dann die, die noch nie etwas zum Loslassen hatten!!!!!

Ich habe heute wieder die Karten gefragt, um einen Impuls bezüglich meiner Situation zu erhalten  und erhielt den

Bild von Jophra

Löwen mit seiner Autorität.

Ich bin nicht sicher, ob ich selbst gemeint bin damit oder ob es eine Metapher ist. Ich fühle mich eher trostspendend und aufrichtend für die „Armen“, soweit sie es annehmen können.

Bedeutung der Karte:

“Du bist voll und ganz anerkannt. Deine Meinung hat Gewicht, wird geschätzt und ist gefragt. Sage aus vollem Herzen ja zu deiner Position, du bist die Gebieterin. Richte dich aus auf die strahlende goldene Sonne in dir. Handele einfach aus deiner Mitte. Weisheit fließt durch dich. Vertraue, alles ist jetzt zu deinem besten.”

 

 Ich schaute auch bei yanara nach, um  auch hier eine Antwort zu erhalten und hier kam folgendes zu mir:


Einfachheit - Serapis Bey

Mach es nicht so kompliziert.
Du musst nicht vorab alles wissen.
Gehe auf dein Umfeld zu,
stelle deine Fragen dort wo sie hingehören.
Es ist einfacher, wirkliche Berührung
und einen lebendigen Austausch herzustellen, 
ohne trennende Vorstellungsbilder.

Nur wer sich zeigt, auch mit seinen Unsicherheiten und Fragen, erhält eine Fülle von Antworten vom Leben selbst.

 

Danke – ich habe verstanden. Ich werde dann zu den beiden Engels gehen, denn die 5 Kinder sind auch jetzt nicht zur Stelle, jetzt, wo ihr einziger irdischer Vater danieder liegt……

 

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Mein Hohes Selbst

Es war der Adler, der heute wirkte – das Hohe Selbst – Und ich habe wahrlich Wunderbares erwartet: Was geschah wirklich? Anfangs war ich in einer spirituellen Erwartungshaltung – hoffend, dass sich die Himmel nun endlich öffnen würden und mein Hohes Selbst herein geflogen käme…. Nichts dergleichen!!!!! Abgesehen, dass ich während der gewöhnlichen, eher niederschmetternden Alltagsbanalitäten, die mich seltsamerweise immer weniger wirklich auf den Boden werfen – hatte ich diese wunderbare Karte mit der anhebenden Energie bald vergessen und strudelte im Alltagsgeschehen – allerdings in einem sonderbaren Zwiegespräch, mit wem auch immer….. ich beobachtete mich, ich beobachtete das Geschehen um mich herum – ich beobachtete, wie ich reagierte, wie ich fragte und antwortete und wie ich die Dinge, die Situationen und die mannigfaltigen Ausdrucksformen der anderen wahrnahm und ich war erschüttert und erhoben in einem… wer bin ich eigentlich? Bin ich ein Dämon, der auf teuflische Weise in dem verstrickten Lebenswirbel eingeschlossen und gefangen ist oder bin ich der Engel, der hineingestoßen wird in die Verstrickungen und Verzweiflungen der anderen und zutiefst versteht und dennoch nichts tun kann… Ich sehe die anderen. Ich sehe ihr Leid, bin nicht wirklich betroffen, bin nicht berührt und dennoch bin ich es. Ich weiß, dass sie mich nicht hören können, dass sie mich nicht wahrnehmen in dieser Form, wie ich mich mitteilen möchte und dennoch rufen sie… sie wollen etwas von mir, obwohl sie kein Wort verstehen, wenn ich ihnen Antworten gebe. Ich verzweifle – nein nicht wirklich – sie sind mir egal – nein nicht wirklich… ich möchte ihnen helfen, ihnen den Weg zeigen – obwohl ich weiß, dass sie niemals folgen würden und dennoch halten sie fest… ich kriege sie nicht los – ich rufe nach ihnen und will selbst nicht gehalten werden von so viel Dummheit.. aber was ist es, diese Dummheit? Ist es Dummheit? Sie ufert aus, ich bin erschüttert – spüre ihr Leid, in das sie sich durch ihre Unwissenheit immer mehr verrennen und ich kann nicht helfen, obwohl ich es könnte – aber sie hören nicht, wollen nicht hören und dennoch erwarten sie etwas.

 

Mein Hohes Selbst hat mich hineingestoßen genau in diese Menschenmassen, die sich mit Themen herumschlagen und sich damit selbst unerbittlich nieder und klein machen, sich beharrlich in die Minderwertigkeit hineinkatapultieren mit alle ihrer Kraft und beinahe sturem Festhalten an abgewürgtem Selbstwertgefühl, wobei sie sich mit jeden Wort, welches sie sagen, alle Tore verschließen und sich selbst Fallstricke legen und ihr eigenes Todesurteil sprechen… unerbittlich, verzweifelt und dennoch mit einer unglaublichen Hartnäckigkeit. Und, sie reden viel, sooo viel und sie haben recht, meinen sie… immerzu und reden und schwätzen über andere, die generell so sehr viel schlechter sind als sie selbst… aber sich selbst machen sie so klein… und die anderen, die sie verurteilen, was bleibt für jene?? Wollen sie selbst überhaupt heraus aus ihrem Elend oder suhlen sich mit maßlos ansteigender Perversität fast in ihrem selbst gemachten Elend? – Völlig gleichgültig wo die Wurzeln liegen, aber sie baden in ihrem eigenen Schlamm und sind nicht geneigt auch nur einen Schritt herauszugehen. Seltsamerweise tun sie so, als wollten sie heraus, sehen aber keinen Weg, suchen nicht einmal einen, und fühlen sich geborgen vermutlich in dem  modrigen, stinkenden Kleister, an den sie seit Zeitaltern gewohnt sind und der mittlerweile Teil ihrer selbst geworden ist. Sie fühlen sich geborgen und halten fest und ich bin mittendrin – nicht im Schlamm, aber ich bin unter ihnen. Warum nur? Was willst du mir, mein Hohes Selbst, mir damit zeigen? Du bist anders als ich meinte, dass du sein müsstest. Du bist kein Engel. Du bist ein handfestes Wesen, welches mich packt, damit ich den Bruder und die Schwester sehe in ihrem Elend und du gibst mir die Kraft  unter ihnen zu sein und in jedem Augenblick bei mir zu bleiben, auch wenn ich ihr Elend sehe und nichts – scheinbar – tun kann für sie. Meine Worte… die habe ich längst vergessen  ich habe keine Worte mehr, weder für sie noch für ihre Situationen. Sie sind kreuzgefährlich ihre Worte und ich werde sie nicht benutzen. Ich kann ihnen nichts sagen, muss dennoch unter ihnen sein, weil mein Hohes Selbst mir genau diesen Weg gewiesen hat, aber ich werde schweigen, so oft es mir möglich ist oder, wie gestern, einen erschütternden Klartext sprechen, der ihnen die tödlichen Worte nimmt, ihnen die Sprache verschlägt und sie eine Weile innehalten lässt, sich selbst immer mehr zu verurteilen, zu verteufeln und niederzuknüppeln. Ich muss hier sein und kann nichts tun… doch, ich kann alles tun. Ich muss und werde sie nicht verlassen aber ich werde noch sehr viel weniger mich verlassen, werde bei mir und mit ihnen sein, denn sie sterben in diesem selbst gemachten Terror, fallen über alle Fallstricke, die ihnen von außen in den Weg gelegt wurden und die sie sich mittlerweile  in kaum zu übertreffender Weise selbst vor die Füße legen. Sie saugen alles auf, sind süchtig danach was an Werbung, Gesundheitsterror und -schocks, Lebensverunsicherungen und Weltuntergangesszenarien vorgesetzt wird und richten ihre Leben danach aus. Ich kann nicht reden mit ihnen über diese Dinge, weil ich nicht viel weiß davon, aber ich kann eines tun für sie: unerschütterlich meinen Weg gehen und ihnen zeigen, wie ich auf diesem Weg sicher gehen kann, denn er ist sicher. Sie lieben mich nicht, mich hat noch nie einer geliebt, dafür wie ich bin, für mein Anderssein, weil es für sie anstrengend und unbequem ist, und dennoch kleben sie an mir, wollen nicht loslassen. Sie wollen mich loswerden. Klar doch! Ihr Leben wird unruhig durch meine Ruhe und meine Ausbrüche, wenn die Ruhe nichts mehr bringt für sie, und wenn ich mal laut werde, sehr laut – aber nie lange, wenn es gesagt ist, ist es gesagt und dann hat sich das alles -  für mich zumindest.  Warum sind sie nur so unglaublich dumm? Warum sage ich es, warum maße ich mir das an…. Ich sehe keinen Spiegel????!!!! Es ist ein harter Brocken für sie, für alle, auch für die so genannten Chefs, die mir nun vorgesetzt wurden, aber ich kann auch deren Dilemma spüren… Ich muss hier sein, aber ich kann nichts tun – nur sein und immerzu bei mir…. Das will mein Hohes Selbst von mir? Immer hinein in das größte Chaos und mich nicht unterkriegen lassen, nicht darin versinken und…

Ich sage euch, ich erkenne an dem Elend, an jedem Wort, welches die anderen über sich, über andere, über die Welt sprechen, wie viele Worte ich selbst gegen mich, gegen andere und gegen die Welt gesprochen habe und wie ich mich damit immer wieder und immer mehr abgeurteilt habe. Das sollte vorbei sein, denn ich kann mich gerade in ihrem Kreise sehr viel besser spüren. Ich spüren den Edelstein in meinem Inneren und dass ich ihn behüten, beschützen und anerkennen muss – jetzt und immerdar, dann das ist das, was ICH BIN und das wird mir keiner besudeln, weder mit Worten, Gefühlen, Prognosen und selbst gemachten und aufgedrückten Lebensweisheiten, die zum Himmel stinken…..

 

Ich bin die ICH BIN – ich bin Ruth Saphir und ich bin mitten unter ihnen, die ihre eigenen Kristalle nicht einmal erahnen……

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